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Wassermuseum

Wassermuseum

Der Grundgedanke ist es, durch die notwendige Überdachung verschiedene Bereiche des Wassermuseums räumlich zu bündeln und die einzelnen Elemente (Büro- Container, Aufenthaltsorte, Werkstatt) zu einem Ensemble zusammen zu führen. Im Zenrum dieses Ensembles steht der schon vorhandene Erlebnissturm. Innerhab dieses Ensembles sollen zwei neue Bereiche entstehen, die den Kindern die Thematik des Regens näher bringt. Der Regen-Parcour und die Regen Werkstatt.
Beim Durchlaufen des Regenparcours bleiben die Kinder trocken. Dort geht es eher um eine atmosphärische Wahrnehmung des Regens. In der Regen Werkstatt können die Kinder wiederrum direkt mit dem Regen in Kontakt kommen.
Der alte Werkstattcontainer und der Lagercontainer werden um ein weiteres „Kinder-Geschoss“ (1,5m Raumhöhe) aufgestockt und bilden den Regen-Parcour aus, in dem Kinder verschiedene Räume durchlaufen, die durch die wechselnde Form des Daches voneinander abgetrennt werden. Jeder Raum erhält durch die wechselnde Materialität des Daches und die Raumhöhe eine unterschiedliche und starke Atmosphäre. So werden die Sinne einzeln angesprochen um den Kindern die Thematik des Regens näher zu bringen.
Der Überseecontainer, der die Kasse und Verwaltung beinhaltet wird ebenfalls um eine weitere kleinere „Kinder-Ebene“ erweitert, in der die Kinder dem Regen zuschauen können, wie er in eine Wanne aus LKW- Plane läuft und diese langsam füllt. Diese Plane können sie dann von Innen ertasten oder den großen Wasserspeicher bedienen um die Wanne zu leeren.
Die neue bauliche Struktur liegt einem einfachen System zugrunde. Die bereits vorhandenen Überseecontainer werden mit einer Baugerüstkonstruktion umbaut, die es auch schon bei dem Erlebnisturm verwendet wurde. Ein Dach aus leichten Materialien, die darauf abgestimmt sind was unter dem jeweiligen Dach geschieht, wird auf diese Baugerüstkonstruktion gesetzt. Die Seitenverkleidung und auch die Materialien für die Dachhaut könnten aus relativ kostengünstigen Materialien hergestellt werden.
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